Samstag, 10. November 2012

Welch ein Glück ...

... daß wir heutzutage beim Autofahren ein Dach über dem Kopf haben! Ganz anders war es zu  Zeiten von Herrn Benz und auch die Gegend sah damals ganz anders aus.



Der bekannteste Mühlburger Carl Friedrich Benz wurde am 25. November 1844 geboren. Der genaue Geburtsort von Carl Benz war lange umstritten, inzwischen herrscht jedoch allgemeiner Konsens, dass er unweit der heutigen Rheinstr. 22 in Mühlburg geboren wurde. An jener Stelle entsteht im Laufe des Jahres 2011 auch eine Gedenkstätte samt „ewigen Parkplatz“ für den wohl berühmtesten Sohn Mühlburgs[1]. Er gilt als der Erfinder des ersten Automobils, im Sommer 1885 gebaut und erprobt, am 29. Januar 1886 mit Reichspatent 37435 offiziell anerkannt. Sein Name findet sich heute noch in der Automobilmarke Mercedes-Benz. Nach ihm sind in Mühlburg eine Veranstaltungshalle, eine Schule und in Karlsruhe-Stadt eine englischsprachige Studieneinrichtung an der Universität benannt, die Carl Benz School.


Mühlburg, eine ehemals eigenständige Stadt, ist heute ein Stadtteil im Westen von Karlsruhe und liegt am Fluss Alb.



Kommentare:

  1. Ganz klasse Fotos liebe Margarethe.
    Da fühlt man sich in eine andere Zeit zurückversetzt.
    LG Sabine

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  2. Tolle Fotos und schön das Du die Geschichte dazu erzählt hast, liebe Margarethe.

    Liebe Abendgrüße
    Angelika

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  3. Wenn man überlegt, wie alles angefangen hat. Ob die sich haben vorstellen können, was das mal für ein Haufen Schrott wird mit den Autos? Gestank, Müll und Lärm - soifz.

    Einen schönen Sonntag wünscht Jaris (die heute bisschen schwarz sieht)

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  4. Liebe Margarethe,
    das Denkmal gefällt mir und dein Post darüber auch! Sieht aus wie ein Fahrrad, oder dessen Vorläufer in der Art ist aber dann wohl der Vorläufer des Automibils. Cool!
    Liebste Wochenendgrüße sendet Wieczorama (◔‿◔) | Mein Fotoblog

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  5. Eigentlich ist das noch gar nicht lange her. Schon der Wahnsinn, wenn man bedenkt, wie ich die Welt in den letzten 100 Jahren geändert hat.

    LG, Varis

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  6. Liebe Margarethe,
    ein wenig von dem Mut, denn unsere Altvorderen hatten, täte uns heute sicher auch ab und zu ganz gut!
    Das Gefährt ist wirklich wunderschön und schön auch, dass es so öffentlich gezeigt wird.
    Schönen Sonntag
    moni

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  7. Hallo Margarethe,

    welch ein Schmuckstück und ich würde es gerne einmal probieren. So ein "Dreirad" würde ich gerne einmal ausprobieren :).

    Einen lieben Sonntagsgruß von Senna

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  8. Ein schönes "Vehickel" oder Wägelchen. Sieht eigentlich ganz gemütlich aus.
    Viele Grüße Synnöve

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  9. huhu margarethe.......
    da hast recht zum glück gibts schon auto mit dach.........bei uns regnets heut ohe unterbrechung voll ätze ist doch sankt martin.........
    gggggggggggggglg mona

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  10. Servus Margarethe,so so, da warste wieder ganz nah... ich vermute in der Rheinstr....??
    Deine Fotos gefallen mir wieder sehr!!
    Liebe Grüße
    Ilona

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  11. Die Fotos sind dir sehr gut gelungen und etwas Nostalgie ist immer schön.
    Was wäre, wenn das Fahrrad niemal erfunden worden wäre oder gar das Auto?
    Eigentlich schon erstaunlich, wie weit wir Menschen unser Denken und Tun weiterentwickelt haben.

    Liebe Grüße zu dir von Mathilda

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  12. Was für ein interessanter Beitrag, liebe Margarethe.
    Dass er sozusagen (beinahe) in Karlsruhe geboren wurde, ist mir neu. Siehst du, Bloggen bildet.
    Ein ewiger Parkplatz, das ist ja eine tolle Einrichtung. Die hat er sich auch verdient, finde ich.
    Dieses frühe Auto, das du uns zeigst ist schon ein geniales Gefährt.
    Danke dafür.

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