Samstag, 3. Dezember 2011

Am Montag die Idee -

und bis Freitag in die Tat umgesetzt, dann waren die Geburtstagssocken für den Schwager fertig. Aber nun kommts: Er (und Familie) wohnt auf der anderen Seite des Rheins, in der Pfalz. Nun hat ja der Rhein gerde kein Wasser und man fand einige Stück Bömbchen aus irgendwelchen Kriegen. Eine von diesen Dingern wird morgen ab 11.00 Uhr entschärft. Deswegen wird sämtlicher Verkehr über die einzige Rheinbrücke weit und breit stillgelegt: Keine Züge, keine Autos, keine Menschen per Fuß, per Rad oder auf den Händen. Also kein rüberkommen. Und da ja kein Wasser da ist, stehen die Fähren auch still.
Und so bekommen wir keinen tollen Kuchen und Kaffee und sonstiges Leckeres.  So sehen wir jetzt aus, mein Mann und ich!



Kommentare:

  1. Ach Du Arme, da hast Du Dich so ins Zeug bzw. in die Nadeln geschmissen um die Socken fertig zu bekommen und nun dies...Spontan würde mir noch ein Ballonflug einfallen, bei dem Wind wärt Ihr Ruckzuck drüben im "Ausland" :-
    Solltest Du die nächste Zeit nix mehr lesen, hören, dann denke Dir Deinen Teil, wir wohnen von dem nächsten Bömbchen nur knapp 1km weg...
    Übrigens, welches der netten Schäfchen bist denn Du?
    Hab' ein schönes 2. Adventswochenende!
    Sehr guten Kuchen gibt es übrigens im "Kännle" in Neureut.
    Herzlichst
    Ilona

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  2. Liebe Ilona, werdet ihr nicht evakuiert, nur 1 km entfernt? Ich denke, wir könnten ja mal einen Umweg über Speyer oder so (Geografie mies) machen. Früher sind wir aus Hessen angereist!!! Ich bin das Schaf, das mit den Ohren wackelt und nicht nur guckt, was das andere macht! ;)))

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  3. Wie zwei belämmerte Schafe...
    aber dafür mich superschönen Socken.

    Ich wünsche dir einen schönen Samstag Abend, liebe Margarethe.

    Die Aurum

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  4. Ach, dann holt ihr das eben nach. Kuchen backst du für euch dann selbst.
    LG Sabine

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  5. Sehr schön sind die Socken. Es macht zwar für die Anwohner nun Umstände, aber das Ding wird nun wenigstens entschärft. Nicht auszudenken wenn da mal irgend ein Boot oder Treibholz oder was auch immer die Bombe zum explodieren gebracht hätte.

    Liebe Grüße
    Brigitte

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  6. Das Ohrenwackeln hat geholfen ;))), der Blindgänger ist entschärft, einem Familienkaffeeklatsch auf dem kürzesten Wege steht nichts mehr entgegen. Also, Farbe ins Gesicht und feingemacht. # So hatte das Niedrigwasser auch sein Gutes, indem man die Bomben mal fand und unschädlich machen konnte.

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  7. Hääääääh....ihr seid zwei Schafe ?? *lachmichkaputt*

    Wünsche dir einen schönen 2.Advent.

    GLG Marianne ♥

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  8. Das war in Koblenz ja noch schlimmer, die mussten alle ihre Wohnungen verlassen.
    Da hattet ihr es noch vergleichsweise gut, möchte ich meinen.
    Aber es ist schon wahr, man hat sich drauf eingerichtet, und dann geht nix....

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