Samstag, 31. März 2012

Besuch auf dem Kunstmarkt

Unter dem Motto Töpfer, Künstler und Kultur steht der wirklich tolle Markt, der heute und morgen in Neureut (Karlsruhe) stattfindet. Ich war dort und konnte an Ohrringen nicht vorbei gehen. Und es hätte noch viele sehr schöne Dinge gegeben.
Die Ohrringe habe ich gekauft und ein Gedicht von der Glaskünstlerin dazu bekommen.

Freitag, 30. März 2012

Das muss ich mal jetzt loswerden

zum Thema billige Klamotten bei H+M, Aldi und wie sie alle heissen. Vorgestern, 28.03.2012,  sah ich im ZDF den nachstehenden Bericht.
hier nochmal zum anschauen



Und da vergeht einem wirklich die Freude an diesen "Schnäppchen.

Be-Hüte-t

Mein langjähriger Reisebegleiter - ich meine den gehäkelten Strohhut,  den man toll in den Koffer stopfen kann -  hat mit der Zeit etwas an Format verloren. Neulich hatte ich die Idee, den Rand ein Stück aufzutrennen und fester zu umhäkeln. Und die beste Idee finde ich, ist die Verzierung mit den Perlen.



Meiner Enkeltochter ist ihr rosa Hütchen inzwischen zu klein geworden. Es ist ja auch schon fast drei Jahre her! Aber ohne Hut geht bei uns nichts, wenn die Sonne scheint.

Donnerstag, 29. März 2012

Mittwoch, 28. März 2012

Wet Picture # 14 - Brunnen

Die Blogaktion von Barbara

Im 19. Jahrhun­­dert begannen Karlsruher Bürger­s­frauen, ihre Wäsche zum Waschen und Bügeln nach Bulach (inzwischen Stadtteil von Karlsruhe) zu geben. Die Bulacher Mägde verschaff­ten sich so einen guten Neben­­ver­­­dienst. Aus diesen Anfängen entwi­­ckel­ten sich seit der Wende zum 20. Jahrhun­­dert regel­rech­te Indus­trie­­be­triebe, die direkt am Dorfein­­gang gebaut wurden und noch in der Nachkriegs­­­zeit arbeiteten.
Die Bulacher haben Geld für den Wäsche­rin­­­nen­­­brun­­­nen gesammelt 

Ich hab ihr mal ihre Oberurseler Kollegin zur Seite gestellt:

Wäschfraa-Brunnen

An der Oberurseler Bleiche, einem Platz am Rande der historischen Altstadt, steht der Wäschfraa-Brunnen. Früher wuschen die Frauen mit diesem Wasser ihre Wäsche und ließen sie auf dem Platz trocknen und bleichen. Noch in den 50er Jahren nutzte man den Brunnen zum Waschen, da das Wasser als sehr rein galt.
1979 wurde der Brunnen zum ersten Oberurseler Brunnenfest umgestaltet. Über dem halbkreisförmigen Becken ist nun die Skulptur einer Waschfrau auf einem Sockel zu sehen. Und der Platz heißt nun "An der Bleiche" und wird für Märkte und Feste genutzt.


 

Montag, 26. März 2012

Montagsherz # 32 - Ein wenig Alkohol

Die schöne Blogidee von Frau Waldspecht


Mein heutiges Montagsherz ist mir erst neulich beim Staubwischen aufgefallen. Daraufhin habe ich die Flasche dann auch endlich mal geöffnet.
 

Samstag, 24. März 2012

Dienstag, 20. März 2012

Sonntag, 18. März 2012

Das schöne Wetter genutzt

und eine Runde durch die Stadt mit dem Fahrrad gedreht: Dabei hatte ich es sehr schwer, weil es so viel zum fotografieren gab, leider bin ich an manchem Motiv vorbeigeradelt.
 Ist das Wildkirsche? Zwei Bäume in voller Blüte auf einem Kinderspielplatz.
Das Karlruher Schloß, mit neuer Gestaltung des Vorplatzes. Bei Gelegenheit zeige ich das mal von oben, an einem Wochentag, mit weniger Besuchern.

Der Turm nun von der Rückseite, wo es
das Schloßcafé gibt . Der Kaffee hat 
richtig lecker geschmeckt.






















Die Wiese zwischen Turm und Schloßgartenteich dicht belagert.
Auf dem Weg zum Ausgang des Schloßgartens mußte ich dann doch noch einmal vom Fahrrad steigen und den Fotoapparat zücken.

Samstag, 17. März 2012

So ne Wärme in Karlsruhe -

... soeben an meinem im Norden liegenden Küchenfenster gemessen!!!
Die obere Temperatur ist in der Küche, unten ist draußen. Irre, oder?
Wie kann ich da Fenster putzen? Die müssen warten!

Freitag, 16. März 2012

Tatsächlich wurde es heute noch wärmer als gestern

Wir - in Karlsruhe- hatten im Schatten 23 Grad plus! Also zog ich die Fahrradschuhe an
und wir eröffneten die Eissaison. Das zeige ich euch lieber nicht, es war riesig und lecker!

Die Marktfrau hat es mir schon länger angetan und ich habe die Gelegenheit genutzt, daß der Platz noch nicht ganz mit Tischen und Bänken und Fahrrädern vollgestellt ist.

Hermann Föry: Bildhauer.Zu seinen populär­s­ten Werken zählt die kleine, behäbige "Markt­frau" aus grauem Muschel­­kalk, die als weithin sichtbares Wegzeichen seit 1928 den Platz hinter der Kleinen Kirche ziert.

Marktfrau hinter der Kleinen Kirche ist ein Denkmal in der Karlsruher Innenstadt-Ost.

Hermann Föry schuf eine Vielzahl von Denkmälern, wobei nicht alle unumstritten waren, wie z.B. die „Marktfrau” hinter der Kleinen Kirche in Karlsruhe (1928). In dieser Zeit war die Arbeitslosenzahl recht hoch, und es gab Stimmen, die meinten, statt Denkmäler zu errichten, sollte das Geld besser dem Fürsorgeamt zur Verfügung gestellt werden. Dass allerdings durch solche Ankäufe Künstler wie Föry unterstützt wurden, denen es auch finanziell nicht gut ging, wurde übersehen.
Beim Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg zog er sich ein Gelenkrheuma zu, das zu einem Herzleiden führte. Während eines Kuraufenthaltes im hessischen Bad Nauheim starb er. Hermann Föry ist auf dem Karlsruher Hauptfriedhof begraben (siehe Gräber bedeutender Persönlichkeiten, seit 1956 ein Ehrengrab). Sein 1927 gestaltetes Selbstbildnis aus Bronze ziert sein Grab.

Die Apotheke in meinem Stadtteil,

welches Karlruhe-Beiertheim heißt. Die Abendsonne brachte die Skulptur an der Hauswand so schön plastisch heraus.

Donnerstag, 15. März 2012

Nun hab ich ihn gefunden, den Frühling

Mitten in der Stadt sind die Blüten förmlich aus der Erde geschossen. Und viele Menschen sitzen am Brunnen und genießen die Sonne. Ich bin mal kurz vom Fahrrad gehüpft für ein paar Aufnahmen.
Bevor ich gemütlich einen Kaffee mit Laugenbutterbrezel verzehrt habe.

Mittwoch, 14. März 2012

Wet Picture 13 - Am Altrhein

Die Blogaktion von Barbara


Die alten Kähne auf dem Altrhein warten auf den Frühling, um für die Angler wieder zum Einsatz zu kommen.

Dienstag, 13. März 2012

Herzlich willkommen -

heiße ich meine neue Leserin Zaunwinde.
Ich freue mich, dass du zu mir gefunden hast.

Von Frühling noch keine Spur -

... am Sonntag. Aber trotzdem ein schöner Spaziergang.



Gegenüber ein kleiner Landzipfel, umg4eben links vom Altrhein und rechts vom Rhein. 
Und nun mal genau hinschauen!
Was will uns das Schild 
 
StVO zu Zeichen 267 Verbot der Einfahrt

an dieser Stelle sagen?
 Soll wohl ein SCHILD-Bürgerstreich sein!?